Zu den Wörtern 11972 bis 11991.. (zu Erdäpfelernte) [ von DJ am 2009-01-09 20:40:30 ] Miss Erdapfel, war auch gleichzeitig die Frau eines Erdäpfelbauers.
Lieblingsspeise ist die Erdäpfelsuppe, die auf dem eigenen Erdäpfelacker
angebaut werden. Zur Erdäpfelernte nahm man Erdäpfelsäcke mit auf den
Erdäpfelacker. Daheim wurden sie gelagert auf einer Erdäpfelstiege.
Die Kinder der Erdäpfelfamilie bastelten auch gerne Erdäpfelmäuse.
An Herbstabenden spießten die „Erdäpfelkinder“ Erdäpfel auf einen Zweig
und hielten sie in das Erdäpfelfeuer. Ein besonderer Erdäpfelgeschmack und
ein verlockender Erdäpfelduft stieg gen oben dabei.Zum Erdäpfelfest wurde
auch gerne Erdäpfelschnaps gereicht und zum Essen gab es Erdäpfelknödel
oder auch Erdäpfelpürree. Dies wurde mit Hilfe eines Erdäpfelstampfers oder
auch einer Erdäpfelpresse zubereitet. Danach oder gerne auch dazu einen
Erdäpfelschnaps. Die Erdäpfelsuppe zu Beginn nahm man sparsam zu sich,
um nicht ganz angefressen zu sein. So war man in der Lage, noch ein paar Erdäpfelstäbchen zu sich nehmen zu können.
Wie gerne mache ich erdäpfelliebenden Menschen eine Freude und
schreibe eine Erdäpfelgeschichte. *g
Beim Stöbern mit Unverständnis entdeckt: (zu Nationalrat) [ von DJ am 2009-01-09 20:12:09 ] Nur 2 -in Worten ZWEI- geben diesem Eintrag Bekanntheit / Qualität ? Könnte ich Daumen vergeben, würde ich sofort einen geben! Noch besser, zwei Kommentare und von da keine Bekanntheit? Pedrito, vielleicht bringt dieser Hinweis deinen Eintrag auf den Weg der Bekanntheit? Seit 2006 herinnen ! Es geht übrigens auch um einiges kürzer *gg (zu Kustodin) [ von DJ am 2009-01-09 17:57:32 ] http://www.google.at/search?hl=de&q=Kustodin&btnG=Suche&meta=lr%3Dlang_deIn diesem Falle lasse ich gerne Platz für wichtigere Dinge. Oder darf ich demnächst mit den Plätzen 11-20 rechnen? *g Meine Suchmaschine fand gar über 10.000 Einträge, puh, eine große Aufgabe wartet! Dass es da (zu Schwarzplenten) [ von JoDo am 2009-01-09 17:38:22 ] so genaue Grenzen zwischen "Sterz und Nicht-Sterz" gibt, war mir bisher nicht so bewußt.
Wie schreibt Koschutnig in seinem Kommentar zu
http://www.ostarrichi.org/wort-1592-reise-at-Sterz.html
"S t e r z ist eine Zubereitungsart, siehe Heidensterz, Brennsterz, Bohnensterz, Grießsterz, Erdäpfelsterz, Polenta- oder Türkensterz.
Die P o l e n t a ("Plentn")ist ein fester Brei aus Maismehl"
Ich hätte halt gedacht, dass Schwarz-Plenten und Heidensterz so ziemlich dasselbe sind ...
Ganz verwirrt bin ich nach der Lektüre von:
http://de.wikipedia.org/wiki/Polenta
"Polenta (in Südtirol eingedeutscht: Plent, in Kärnten und Steiermark auch Plentn oder Sterz genannt) ist ein meist aus Mais-Grieß hergestellter fester Brei, der im Norden Italiens und Teilen der Schweiz, Österreichs, Rumäniens und Moldawiens sowie des Balkans zur regionalen Kochtradition gehört. ... Regional wird Polenta auch aus Buchweizen- oder Esskastanienmehl hergestellt. In Italien wird sie dann polenta nera („schwarze Polenta“) genannt, in Südösterreich auch Haidensterz oder Schwarzplent." Ob man (zu schappen) [ von JoDo am 2009-01-09 09:14:18 ] leicht unterschiedliche Schreibvarianten eher vereinheitlichen oder separat nebeneinander stehen lassen soll, darüber gibt es noch keine allgemein anerkannte Vorgangsweise. (Wahrscheinlich: einmal so einmal so - VARIABLE Eintragskriterien! Und das heißt nicht: willkürlich oder mutwillig, sondern den Umständen angemessen) Ob man (zu pisnan) [ von JoDo am 2009-01-09 09:13:31 ] leicht unterschiedliche Schreibvarianten eher vereinheitlichen oder separat nebeneinander stehen lassen soll, darüber gibt es noch keine allgemein anerkannte Vorgangsweise. (Wahrscheinlich: einmal so einmal so - VARIABLE Eintragskriterien! Und das heißt nicht: willkürlich oder mutwillig, sondern den Umständen angemessen) Deutsch für Kustos = Kustos (zu Kustos) [ von Koschutnig am 2009-01-09 00:15:48 ] Falscher Eintrag.Auch die Definition ist unrichtig:
Beileibe nicht jeder Museumsangestellte ist ein Kustos. Einem Wärter/Aufsichtsorgan fehlt wohl die erforderliche Wissenschaftlichkeit. Zitat der/des Eintragenden: [ von DJ am 2009-01-07 18:41:22 ]
"...Da in Deutschland dieser Begriff ebenso in diesem Sinne geläufig ist, wäre die
richtige Übersetzung ebenfalls .... nicht wahr ?
Ein Wort, das in beiden Ländern gleichen Sinn und Bedeutung hat, kann daher nicht
dem einen oder anderen Land zugeordnet werden...."
Auch hier bedarf es keiner Umschreibung. In beiden Ländern Usus und keine
spezifische Eigenheit eines Landes
Nicht nur im Währinger Bezirksmuseum (zu Kustodin) [ von Koschutnig am 2009-01-09 00:05:54 ] Gemeindeutsch, daher falscher Eintrag wie "Kustos". Auch die Definition ist unrichtig: Beileibe nicht jede Museumsangestellte ist eine Kustodin. Einer Wärterin /einem Aufsichtsorgan fehlt wohl die erforderliche Wissenschaftlichkeit. <
Zitat aus einem Kommentar des (oder der?) Eintragenden: [ von DJ am 2009-01-07 18:41:22 ]
"...Da in Deutschland dieser Begriff ebenso in diesem Sinne geläufig ist, wäre die
richtige Übersetzung ebenfalls .... nicht wahr ?
Ein Wort, das in beiden Ländern gleichen Sinn und Bedeutung hat, kann daher nicht
dem einen oder anderen Land zugeordnet werden...."
Auch hier bedarf es keiner Umschreibung. In beiden Ländern Usus und keine
spezifische Eigenheit eines Landes"
Web-Suche Kustodin/Seiten nur aus Deutschland/ - Ergebnisse 2.450
http://de.ask.com/web?q=Kustodin&qsrc=0&o=312&l=dir&s=&part=&dm=ctry
(zu Ständestaat) [ von clavicula am 2009-01-08 23:07:53 ] andererseits fällt mir gerade ein, es gibt/gab ja auch den Ständestaat vor der französischen Revolution.
"... Abschaffung des damaligen feudalabsolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung ..."
aus Wikipedia, siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Revolution (zu Ständestaat) [ von clavicula am 2009-01-08 23:04:51 ] Ich bin begeistert, den österreichischen Ursprung hätte ich nicht gewusst. In Geschichtebüchern steht meist "Austrofaschistischer Ständestaat" Erstaunlich, (zu Kustos) [ von DJ am 2009-01-08 22:29:54 ] ein dem Bewerter absolut unbekanntes Wort –100% erlangt trotz dieser Tatsache, richtiger Schreibweise und richtiger Übersetzung maximale schlechte Qualität?
Worte des Benutzers "K" in Ostarrichi:
Ich zitiere:
". Es geht hier nicht darum
ob das Wort positiv, negativ, anstössig oder was auch immer ist, sondern darum
ob das Wort so geschrieben wird (Qualität)
und
ob man es kennt (Bekanntheit). ".
Schön mit Farben unterlegt, toll, wie dieser Benutzer seine Anischt der Bewertung
darlegt, nicht wahr?
Mir zaubert dies nur ein mildes Lächeln ins Gesicht, dessen soll man gewiß sein.
Ich werde diesen Eintrag mit Sicherheit nicht herausnehmen und ihn dauerhaft der Kritik
jedweder Art unterwerfen lassen.
Ist dieser Eintrag am Ende wirklich minderwertig, wird er schon von Moderatoren
die Hinrichtung per Daumen erfahren *g
DJ
Ganz einfach *g (zu Warich) [ von DJ am 2009-01-08 21:32:43 ] Lt. K die Übersetzung und Schreibung stimmt, volle Qualität lt. K ist die Bekanntheit vorhanden voll blau *g Aber lt. DJ allerdings soll es überwiegend als interessanter Beitrag gesehen werden und Bewertungen sind ja bekanntlich keine Verpflichtung hier, nicht wahr ? *smile Damals warich noch net auf der Welt ;-) (ca.1170) (zu Warich) [ von DJ am 2009-01-08 20:40:52 ] Über die Herkunft des Namens gibt es nur Vermutungen. Möglicherweise ist er slawischen (var für warme Quelle) oder germanischen Ursprungs (werich für Tagwerk, d.h. ein Feld in einer Größe, wie es ein Mann an einem Tag bearbeiten kann), womöglich leitet er sich auch von Werigandus, dem ersten Abt des Klosters Michelbeuern, ab. Ein weiterer möglicher Ursprung des Namens könnte sich auf die slawische Landnahme zurückführen, gehen doch Döbling (Toplica = warmer Bach) und Währing (Varica = dunkler Bach) auf slawische Toponyme zurück. Zitat aus dem Net Rezept: (zu Schwarzplenten) [ von JoDo am 2009-01-08 15:58:13 ] http://www.thea.at/index.php?rid=2083
Habe mir erlaubt die irrtümlich eingetragene Erstbedeutung zu löschen - JoDo |